Kredit-Testsieger.info

TIPP: Versicherungen vergleichen - PKV, Gesetzliche Krankenkassen, Pflege, Riester, Leben, Unfall usw. und kräftig sparen
Hinzufügen zu Google Reader oder Google Homepage

Warum war das “Nilometer” der Pharonen die bisher einzig gerechte Steuer?

Frage von blauclever: Warum war das “Nilometer” der Pharonen die bisher einzig gerechte Steuer?
Keine Gaudifrage.

Beste Antwort:

Answer by Petra sucht das Wasserschloß
Weil es die einzige Steuer war und ist, deren Höhe sich nach dem zu erwartenden Wohlstand der Bevölkerung richtete. In speziellen Schächten wurde der Wasserpegel des Nils gemessen. Niedriger Wasserstand (glaube so um die 12 Ellen) hieß, dass die Erträge der Ernte schlecht ausfallen und es wurde eine niedrigere Steuer angesetzt. Je höher der Wasserstand war, um so höher wurde die Steuer angesetzt, weil die Ernten besser ausfielen und die Leute somit mehr “Einkommen” hatten. (Pro Elle Wasserstand mehr –> höhere Steuer).

Antworten Sie selbst in den Kommentaren!

Verwandte Beiträge

Schlagzeilen

  1. Erinnerung: Einladung zur Jahrespressekonferenz am 23. Mai 2012, 11:00 Uhr, Bundespressekonferenz, Schiffbauerdamm 40, 10117…
  2. SunWin präsentiert Europas ersten Hybrid-Kollektor mit Solar-Keymark-Zertifizierung auf der Intersolar
  3. Online-Lehrstellenumfrage auf meinestadt.de: Wer sich rechtzeitig informiert, findet schneller seinen Traumjob
  4. Obwohl alle privaten Galerien von der Schließung bedroht sind, wird das ‘Golden Masterpiece’ der CF Art Group…
  5. DVB Bank stellt Bildmaterial des Vorstands kostenfrei in den Bilddatenbanken zur Verfügung (BILD)
  6. PV-Montagesysteme für alle gängigen Montagearten: Hochwertig, patentiert, zertifiziert / Clenergy auf der Intersolar 2012 …
  7. TÜV SÜD präsentiert internationale Services für PV-Anlagen
  8. TÜV SÜD presents international services for PV systems
  9. Stiftung Familienunternehmen kritisiert geplante Immunität der ESM-Verantwortlichen
  10. 4. Konferenz “Russischer Bond-Markt 2012: Schritt in die Zukunft” vom 7. bis 8. Juni in Moskau
Fragen und Antworten: Powered by Yahoo! Answers
Kommentare als Feed | Trackback URL

Kommentare zu “Warum war das “Nilometer” der Pharonen die bisher einzig gerechte Steuer?”

  • toxy™
    toxy™
    30. November 1999, 1:00

    hab das grad mal bei wiki nachlesen muessen (ungebildetes ich).
    finde das jetzt aber nicht so ueberwaeltigend gerecht. zumal nur eine art multiplikator fuer steuern festgesetzt wurde. ok, das is besser als ein fixer betrag. aber der "zehnte" richtete sich ja auch (zumindest theoretisch) nach dem was tatsaechlich geerntet wurde. drum benutzen wir ja eben prozentrechnung fuer solche sachen.

    (oder hab ich bei wiki was wichtiges verpasst?)

    GD Star Rating
    loading...
  • Dr. Honigtau-Bunsenb
    Dr. Honigtau-Bunsenb
    30. November 1999, 1:00

    1) Ob diese Steuer gerecht war, haengt ja davon ab, wieviel an Pharao oder Priesterschaft abgefuehrt werden musste. Der abzugebene Anteil an der Ernte kann ja immernoch schmerzhaft hoch gewesen sein.

    2) Man muss wohl davon ausgehen, dass die Mittel fuer Kriege, Prunkbauten, Tempel und ausschweifiges Leben der herrschenden Kaste gebraucht wurden, und nicht fuer eine staatliche Krankenversicherung. Was soll daran gerecht sein?

    3) Progressive Besteuerung gibt es bei uns auch. Wenig Einkommen = wenig Steuer, hohes Einkommen = viel Steuer.

    GD Star Rating
    loading...
  • Kai F
    Kai F
    30. November 1999, 1:00

    Die Frage ist schwer nachzuvollziehen….was an dem "Nilometer" ist denn genau anders als an unserer heutigen Steuerprogression? Höhere Einnahmen bedingen höhere Steuern, damals wie heute.

    Ich finde das "Nilometer" sogar ungerechter, denn über die Jahreserklärung findet noch ein nachträglicher Ausgleich statt, während beim "Nilometer" die erwarteten (=geschätzten !) Einnahmen entweder zutrafen – oder auch nicht, was aber an der ursprünglich festgesetzten Steuerlast nichts änderte.

    GD Star Rating
    loading...
  • woko51
    woko51
    30. November 1999, 1:00

    @Dr. Honig und Kai: Das Nilometer so wie es hier beschrieben wird – habe jetzt keine Lust mich bei wiki einzulesen – war ein lineares System: je höher die Ernte desto höher die Steuer.

    Unseres ist aber progressiv – das ist was ganz anderes, d.h. für besser Verdienende überprortional belastend, bzw. für weniger Verdienende entlastend – wie man es sehen mag. Der Sozialstaat lässt auch an dieser Stelle grüßen.

    linear heißt – von Freibeträgen einmal abgesehen – doppeltes Einkommen –> doppelte Steuer

    progressiv heißt – z.B. doppeltes Einkommen –> dreifache oder vierfache Steuer

    GD Star Rating
    loading...
  • Rico
    3. Februar 2012, 15:01

    Ich bin absolut gegen das progressive Steuersystem. Prozent ist Prozent, da braucht es keine Vervielfachung.
    Rico hat kürzlich veröffentlicht.. Privat Kredit von Privaten Leuten ?My Profile

    GD Star Rating
    loading...

Kommentar zum Beitrag


CommentLuv badge


Wir nutzen Gravatar zur Anzeige des Fotos neben dem Kommentar. Holen Sie sich Gravatar, es ist kostenlos!

Archiv-Kalendar

Mai 2012
S M D M D F S
« Apr    
 12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
2728293031  
Gesund abnehmen und Gewicht halten mit einem kostenlosen Ernährungsplan.
Die aktuellen Auto und Motorrad Bestseller zum günstigen Preis.
Tarifberechnung und Angebot zur privaten Krankenversicherung
Riesige Auswahl an Spielwaren von Lego, Playmobil, Barbie und vielen Top-Marken aus Modellbau, Spiele, Puzzles und mehr zum günstigen Preis.
Kredit für Angestellte, Rentner, Selbständige oder Beamtendarlehen. Sofortkredit auch in schweren Zeiten (z.B. Schulden, Kredit ohne Schufa).