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Lizenzgebühr kommt: Preisexplosion beim Warentest-Siegel

Lizenzgebühr kommt: Preisexplosion beim Warentest-Siegel

Wer bislang ein Produkt mit einem Siegel der Stiftung Warentest bewerben wollte, musste 500 Euro Bearbeitungsgebühr bezahlen. Nach Informationen des Handelsblatt gibt es demnächst einen kräftigen Preissprung.

Testberichte: Stiftung Warentest führt Gebühren für Siegel ein

Unternehmen, die das Logo der Stiftung Warentest als Werbung nutzen, müssen künftig dafür zahlen. Das Geld soll in zusätzliche Tests investiert werden. Es gibt aber noch einen weiteren Grund.

Lieferstopp bei Optimal Grün und Löwenzahn Energie – Alternative Ökostrom Wemio

Schwerin (ots) – Die Flexstrom-Töchter Optimal Grün und Löwenzahn Energie haben ihre Strom- und Gasversorgung eingestellt.

Bahr nennt Vergleichstest von Pflege-Tarifen “unseriös”

Gesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) hat die Stiftung Warentest wegen ihres Vergleichs von Pflegetarifen kritisiert. Der Test sei “unseriös und unsachlich”, sagte Bahr der Zeitung “Die Welt” (Samstagsausgabe). Die Verbraucherexperten hatten von staatlich geförderten Pflegeversicherungen abgeraten, weil diese den Finanzbedarf im Pflegefall bei weitem nicht decken könnten.

Stiftung Warentest: Staatlich geförderte Pflege-Tarife taugen wenig

Die staatlich geförderten Tarife für eine private Pflegeversicherung taugen nach Ansicht der Stiftung Warentest nur wenig. Die neuen Tarife reichten nicht, um die finanzielle Lücke im Pflegefall zu schließen, erklärten die Verbraucherexperten am Dienstag in Berlin. Auch die Vertragsbedingungen seien in der Regel schlechter als bei den nicht geförderten Pflege-Tagegeldversicherungen.

Warentester halten keinen Stromtarifrechner für gut

Warentester halten keinen Stromtarifrechner für gut

Die im Internet angebotenen Vergleichsrechner für Stromtarife sind nach Einschätzung der Stiftung Warentest nicht verbraucherfreundlich und helfen allenfalls geübten Nutzern bei der Suche nach günstigem Strom. Wer sich bei den Suchkriterien nicht auskenne, lande schnell bei unseriösen Anbietern mit undurchsichtigen Tarifen oder langen Anschlusslaufzeiten, berichtet die Zeitschrift "Test".

Nahrungsergänzungsmittel für Kinder “leere Versprechen”

Nahrungsergänzungsmittel für Kinder “leere Versprechen”

Nahrungsergänzungsmittel für Kinder mit angeblich positiven Effekten auf das Gehirn sind nach Ansicht der Stiftung Warentest "leere Versprechen". Es gebe kaum Belege für die Wirksamkeit der Kapseln, Pastillen und Tabletten, die unter anderem das Lernen und die Konzentration unterstützten sollen, wie die Zeitschrift "test" berichtete.

Stiftung Warentest: Seniorenhandys werden immer besser

Stiftung Warentest: Seniorenhandys werden immer besser

Spezielle Handys für Senioren werden laut Stiftung Warentest immer besser. In einem aktuellen Vergleich hätten acht von insgesamt 15 untersuchten Seniorenhandys mit der Note "gut" abgeschnitten, berichtet die Stiftung in der Februar-Ausgabe ihrer Zeitschrift "Test". In einer Vorläuferuntersuchung habe nur ein einziges Handy dieses Ergebnis erzielt.

Verbraucher müssen trotz Kostenlimit auf Roamingkosten achten

Verbraucher müssen trotz Kostenlimit auf Roamingkosten achten

Reisende müssen bei der Nutzung des mobilen Internets mit ihrem deutschen Handy im Ausland trotz des festgeschriebenen Kostenlimits genau aufpassen. Bei den Mobilfunk-Anbietern E-Plus und o2 werde die Verbindung vielen Ländern außerhalb der Europäischen Union nicht bei der Obergrenze von 59,90 Euro getrennt, teilte die Stiftung Warentest in Berlin am Freitag mit. Die beiden Unternehmen nutzen demnach in großem Stil eine Ausnahmeregelung. Diese gilt für Fälle, in denen ausländische Netzbetreiber die Verbrauchsdaten technisch nicht rechtzeitig weiterleiten können.

Gute Noten für Orangensaft aus Saftbars

Gute Noten für Orangensaft aus Saftbars

Frischgepresste Orangensäfte aus Saftbars können laut einer Stichprobe der Stiftung Warentest mit gutem Gewissen getrunken werden. In keinem der 14 untersuchten Säfte befanden sich Krankheitserreger, und auch die Keimbelastung insgesamt war in den meisten Fällen unauffällig, wie aus dem Test hervorgeht. Zwar konnten in allen untersuchten Orangensäften Pestizidrückstände festgestellt werden, diese stellten aber laut Stiftung Warentest kein gesundheitliches Risiko dar. Die Tester nahmen 14 Saftbars in Berlin und Potsdam unter die Lupe.